Beim Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug haben Sie die Möglichkeit, Berufserfahrungen zu sammeln, sich für das Allgemeinwohl zu engagieren und gleichzeitig etwas Geld (Taschengeld) zu verdienen. Sie helfen freiwillig für 20,5 Stunden jede Woche (12 Monate lang) in einem Sportverein, Sportverband oder Sportjugendclub und tun damit etwas Gutes für das Zusammenleben in der Gesellschaft.

Wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind und eine Beschäftigungserlaubnis von der Ausländerbehörde haben, können Sie einen Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug absolvieren. Diesen können Sie in Sportvereinen, Sportverbänden oder auch in Sportjugendclubs durchführen.

Dabei können Sie:

  • Tätigkeiten machen, die Sie interessant finden
  • Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen einbringen,
  • mit anderen zusammen Sport treiben und etwas über Sport lernen,
  • den Arbeitsalltag in Deutschland kennenlernen,
  • ausprobieren, welche Aufgaben und Tätigkeiten noch gut zu Ihnen passen und welche beruflichen Wege Sie nach dem Bundesfreiwilligendienst gehen können,
  • einen Sprachkurs machen oder eine Trainerlizenz erwerben,
  • Ihre Sprachkenntnisse anwenden und trainieren.

 

Beim Bundesfreiwilligendienst bekommen Sie keinen Lohn wie bei einer Arbeit. Sie bekommen aber etwas Geld (Taschengeld) für ihre Hilfe. Nach dem Freiwilligendienst bekommen Sie eine Bescheinigung von Ihrer Einsatzstelle. Die Bescheinigung können Sie später bei Bewerbungen für eine Arbeit nutzen.

Kontakt:

Hagen Meier
Email: h.meier@sportjugend-berlin.de
Tel.: 030 / 787 724 19