Der Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug (BFDmF) in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Soziales gibt geflüchteten Menschen die Möglichkeit, Berufserfahrungen zu sammeln und sich für das Allgemeinwohl zu engagieren.

Aber auch deutsche Staatsangehörige können den Dienst, der in Teilzeit von 20,5 Stunden pro Woche absolviert wird, ableisten.

Der Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug ermöglicht Sportvereinen ihre Integrationsarbeit fortzusetzen und gleichzeitig personelle Unterstützung bei sämtlichen Vereinsaktivitäten mit Flüchtlingsbezug zu erhalten.

Individuelle Fortbildungsmöglichkeiten organisiert von der Sportjugend Berlin, sollen die gesellschaftliche Teilhabe und soziale Integration von geflüchteten Menschen fördern. Zusätzlich erhalten die Freiwilligen ein Taschengeld. Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales realisiert die Zahlung von Taschengeld und Sozialabgaben für die Teilnehmenden. Zusätzlich übernimmt sie die Kosten für die Ko-Finanzierung der Plätze quasi den Einsatzstellenanteil, der dadurch für die Sportvereine entfällt.

 

Weitere Informationen rund um den BFDmF sowie die Kontaktdaten der zuständigen Ansprechpartner finden Sie hier.